Ich schreibe unregelmäßig. Manchmal alle zwei Wochen, manchmal zwei Monate lang gar nicht. Sagen wir: regelmäßig unregelmäßig. Wie das Wetter, nur mit weniger Vorwarnung.

Worum geht's? Um Fotografie, klar. Aber auch um das, was dazwischen passiert. Ein Fotograf, der sich fragt, warum ein Kamel in Marokko gelassener wirkte als viele Menschen.

Kein Newsletter im klassischen Sinn. Eher ein Brief, der digital bei dir ankommt. Keine Rabattcodes, keine zehn Tipps für bessere Fotos, kein „in dieser Ausgabe". Nur das, was mir gerade durch den Kopf geht — und ab und zu ein Bild, das noch niemand gesehen hat.

Wenn dich das nicht abschreckt: Adresse eintragen, fertig. Ich schreibe, wann ich was zu sagen habe. Nicht öfter.

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